Das E-Book „Stress? Nimm’s gelassen!“

In diesem Buch erfährst du, wie du dem Stress in deinem Leben mit Gelassenheit die rote Karte zeigen kannst.

Du bekommst Impulse, wie du deine ganz persönliche Strategie entwickelst, dein Leben so zu gestalten, dass du zum Fels in der Brandung wirst. Ein kräftiger, belastbarer Fels.

Lernen, den Stress zu bewältigen, ist ein Weg. Ein Weg, der sehr unbequem sein kann, für den es keine Abkürzung gibt. Doch dieser Weg hat ein lohnendes Ziel, denn er wird dich letztendlich zurück zu dir, in deine Mitte führen. Zurück in deine Kraft.

Hier bekommst du als Unterstützung für deinen Weg praktische,  alltagstaugliche Tipps für mehr Gelassenheit und weniger Stress in deinem Leben.

Dies ist der Inhalt:

Baustein 1: Die Grundlagen

  • Stress
  • Was passiert im Körper bei Stress?
  • Dein Körper schreit nach Pause
  • Stressbewältigung

Baustein 2: Deine aktuelle Situation

  • Wo stehst du?
  • Situationsanalyse
  • Was tut dir gut?

Baustein 3: Deine Gedanken

  • Von der Mücke zum Elefanten und wieder zurück
  • Jammern – nein danke
  • Zeitdruck aus der Sprache rausnehmen
  • Du bist ein freier Mensch und hast immer eine Wahl
  • Gefühle
  • Multi-Tasking
  • Nur der Augenblick zählt
  • Sei authentisch
  • Feierabend – Abstand gewinnen
  • Liebe das, was du tust
  • Das Buch deiner Erfolge

Baustein 4: Deine Zeit

  • Ohne Ziel kommst du nirgends an
  • Setze Prioritäten
  • Zwei wichtige Fragen
  • Pläne und To-Do-Listen

Baustein 5: Dein Energiekonto

  • Start in den Tag
  • Vergiss die Pausen nicht
  • Komm in Schwung.
  • Arme schwingen
  • Kniebeugen
  • Jubeln
  • Sauerstoff hilft
  • Halt finden

Baustein 6: Dein Körper

  • Stress? Hunger? Nervennahrung!
  • Wasser – das Lebenselixier
  • Bewegung
  • Düfte unterstützen
  • Erholsamer Schlaf

Baustein 7: Kurze Entspannungsübungen

  • Kleine Atemübung
  • Die Zunge
  • Dein Lächeln
  • Die Augen
  • Der Schulter- und Nackenbereich
  • Zentrierung und Konzentration
  • Baustein 8: Entspannung
  • Fernsehen – nein danke
  • Mandalas malen
  • Tönen, Chanten und Singen
  • Klangschalen
  • Tai Chi und Qigong
  • Tanzen
  • Musik
  • Natur
  • Bewegung

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Kurze Textauszüge:

Baustein 1: Die Grundlagen

Dein Körper schreit nach Pause

Egal, ob du dich unter Stress fühlst, weil viel zu viele Dinge zeitgleich von dir verlangt werden, oder ob du Stress empfindest, weil in dir drin ein Durcheinander von Gedanken und Gefühlen ist – das Empfinden von Stress ist immer ein Signal für „STOPP – ich brauche dringend Pause“.

Dein Körper wird alles dafür tun, um aus dieser Situation rauszukommen. Schraubt noch einmal die Leistungsfähigkeit nach oben. Tritt sozusagen die Flucht nach vorne an. Aktiviert die Reserven, solang bis nichts mehr übrig ist. Wenn er dann nicht die Pause bekommt, die er braucht, wird dein Körper dafür sorgen, dass du Ruhe gibst. Und wie bekommt er das am besten hin? Genau ………

Stressbewältigung

Stressbewältigung ist viel, viel mehr als das Erlernen von Entspannungsmethoden oder ein ausgetüfteltes Zeitmanagement - es ist ein Weg. Ein Weg, der dich letztendlich zu dir selber führt.

Es gibt nicht die eine Lösung, die für alle Situationen und für alle Menschen passt. Ein individuell zusammengestelltes, breit gefächertes Allerlei aus unterschiedlichsten Maßnahmen ist letztendlich am Hilfreichsten, um zu lernen, den Stress zu bewältigen.

Vor allem gibt es keine schnelle Sofortlösung. Keine Pille, die man schlucken; keine Technik, die man innerhalb von wenigen Minuten lernen kann und alles ist gut. Eine neue Haltung einzunehmen und alte Gewohnheiten sein zu lassen, braucht Zeit.

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Baustein 2: Deine aktuelle Situation

Wo stehst du?

Wie stark stehst du unter Stress? Und wodurch wird er ausgelöst? Um etwas verändern zu können, ist es ausgesprochen hilfreich, sich erst einmal ein genaues Bild von der aktuellen Situation zu machen.

Ja, es kostet zunächst einmal Zeit. Und ist vielleicht auch unangenehm. Doch ich verspreche dir, deine Zeit ist gut investiert. Wenn du dich auf beliebige Entspannungsmethoden stürzt, die dein Problem dann eben doch nicht lösen, weil sie nicht zu dir und deinem Stressauslöser passen, kostet dich das rumprobieren viel mehr Zeit.

Also, lass dich drauf ein, sei ganz ehrlich zu dir und schau dir an, was denn deine wahren Stressauslöser sind.

Situationsanalyse

Diese Analyse soll dir helfen, dir bewusst zu werden, wo die Ursachen für deinen Stress liegen und wie du eine Strategie entwickeln kannst, diese zu verändern und somit den Stress bewältigen lernst. Wenn du Schwierigkeiten mit dieser Aufgabe hast, dann wende dich vertrauensvoll an mich oder einen anderen Coach, der damit Erfahrung hat.

Schritt 1: Trage ab sofort, mindestens für die nächsten drei Wochen, die Situationen in die Liste ein, die für dich Stress bedeuten. Wenn du ganz ungeduldig bist, dann kannst du auch die letzten Wochen in Gedanken durchgehen und aus der Erinnerung aufschreiben, welche Momente du als Stress wahrgenommen hast.

Schritt 2: Bewerte die von dir eingetragenen Situationen in ihrer Intensität. Trage den Wert unter „Stressfaktor“ ein. Hierbei stellt 10 den höchsten Wert dar, also extremen Stress.

…………….. Die weiteren 5 Schritte kannst du im Buch nachlesen ………..

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Baustein 3: Deine Gedanken

Du bist ein freier Mensch und hast immer eine Wahl

Denkst du auch immer wieder einmal „ich muss noch …“?

Wenn sich bei mir dieser Gedanke einschleicht, dann folgt ziemlich rasch ein Gefühl der Unzufriedenheit. Ich fühle mich nicht mehr frei in meinen Handlungen. Mir macht dieses „ich muss“ richtig Druck. Da entsteht bei mir Stress. Ein sehr unangenehmes Gefühl.

Warum tue ich das, was ich als „ich muss“ einordne? Was steht wirklich für ein Motiv dahinter?

Ein Beispiel: ich muss arbeiten gehen! Hm, kann man auch anders sehen. Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, sein Leben zu gestalten. Wer zwingt mich denn, es genauso zu tun, wie es ist?

Bei mir ist es so, dass ich mir bestimmte Dinge in meinem Leben leisten möchte, für die ich Geld benötige. Es gibt sehr verschiedene Methoden, an Geld zu gelangen. Ich habe mich dazu entschieden, arbeiten zu gehen. Ich gebe meine Zeit und bekomme dafür Geld. Es ist meine Entscheidung, es genauso zu tun. Ich muss es nicht so tun. Aber ich will. Meine Entscheidung ist frei getroffen. Und auf einmal ist da kein „ich muss“ mehr zu spüren.

Drei Schritte vom „Ich muss“ zu „Ich habe frei gewählt“:

Schritt 1:

Schreibe die Tätigkeiten auf, von denen du dir sagst „ich muss“

…………….. Die weiteren 2 Schritte kannst du im Buch nachlesen ………..

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Baustein 4: Deine Zeit

Ohne Ziel kommst du nirgends an

Du musst wissen, wo du hin willst. Stell dir vor, du steigst in ein Taxi, der Fahrer fragt dich, wo du hin willst und du antwortest „ich will nicht ins Museum“. Was glaubst du, was passiert?

Der Fahrer weiß nicht, wo er dich hinbringen soll, die einzige Information „ich will nicht ins Museum“ wird er berücksichtigen. Er fährt halt mal los, eine Straße nach der anderen biegt er ab, vorbei am Bahnhof, am Theater, am Badesee, am Park. Er wird mit dir so lange durch die Gegend fahren, bis du ihn stoppst. Ob du dann an einem für dich sinnvollen Ort bist, ist zweifelhaft. Klar, das hört sich sehr unsinnig an und ich gehe davon aus, dass du dies so in dieser Form noch nie getan hast. Das wäre ja pure Zeitverschwendung.

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Baustein 5: Dein Energiekonto

Das Tagesgeschehen fordert dir viel Energie ab. Je höher dein Energielevel ist, umso weniger Stress wirst du empfinden.

Stell dir einmal vor, dein Körper hätte so etwas wie ein Energiekonto. Vergleichbar mit deinem Girokonto bei der Bank. Dort zahlst du ja auch regelmäßig ein, bzw. lässt dein Gehalt dorthin überweisen. Du hebst nicht nur ab, es gibt immer einen Ausgleich.

Wie hältst du es mit deinem Energiekonto? Wann und mit was füllst du es wieder auf? Schaust du beispielsweise in der Früh, ob da alles in Ordnung ist? Oder riskierst du es, dein Konto massiv zu überziehen? Was tust du, um dein Energiekonto aufzufüllen? Welche Energietankstellen stehen dir zur Verfügung?

Ich lade dich ein, die nächste Woche einmal ganz besonders auf dein Energiekonto zu achten. Ganz bewusst darauf zu schauen, wie dein Energielevel am Morgen ist und wie er sich im Laufe des Tages verändert.

Wenn du merkst, dass dein Energielevel abfällt, dann prüfe, ob du Nahrung oder Wasser brauchst, bewege deinen Körper oder gehe an die frische Luft. Mach eine kurze Pause und sorge dafür, dass deine Energie wieder steigt.

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Baustein 6: Dein Körper

Stress? Hunger? Nervennahrung!

Wie reagierst du bei Stress? Gehörst du zu den Menschen, denen es regelrecht den Appetit verschlägt? Oder bekommst du dann erst recht so richtig Heißhunger?

Egal, zu welchem Typ du gehörst, du kannst dich - gerade in anspruchsvollen, stressigen Zeiten - durch gesunde, ausgewogene Ernährung hervorragend unterstützen.

Immer mehr Wissenschaftler bestätigen den Zusammenhang zwischen Gehirn, Nerven, Psyche und Ernährung. Um die Nervenimpulse verarbeiten und verteilen zu können, benötigt das Gehirn sogenannte Neurotransmitter. Die Zusammensetzung und Funktion dieser Neurotransmitter hängt von der Qualität und Beschaffenheit der Nahrung ab.

Ganz besonders wichtig für das Gehirn sind die verschiedenen B-Vitamine, Zink, essentielle Aminosäuren und Omega-3-Fettsäuren.

Nahrungsmittel, die den Nerven gut tun …………………………..

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Baustein 7: Kurze Entspannungsübungen

Zwischendurch im Tagesgeschehen ist es immer wieder einmal unterstützend, die eine oder andere Entspannungsübung einzubauen.

Kleine Atemübung

Lege die linke Hand auf die Mitte deines Brustkorbes, die rechte auf den Solarplexus (knapp unter dem Bauchnabel), schließe die Augen und nimm 7 Atemzüge.

Beim Ein- und Ausatmen konzentriere dich nur auf den Atem. Spüre, wie sich deine Hände heben und senken. Ganz tiefe, bewusste Atemzüge.

Dann öffne deine Augen wieder und schüttele deine Arme und Hände kräftig aus. Trinke ein Glas Wasser. Das war's schon.

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Jutta Marx

Achtsamkeit und Gelassenheit sind für mich die Schlüssel zu einem Leben in innerem Frieden. Es ist egal, was das Leben dir präsentiert - wenn du bei dir bleibst, in deiner Mitte bist, dann kannst du mit allen Herausforderungen besser fertig werden. Auch die - manches mal extrem herausfordernde - Kinderwunschzeit lässt sich so besser bewältigen. Zeig dem Stress in deinem Leben jetzt die rote Karte!

Wenn du dich in meinen Newsletter einträgst, bekommst du von mir wöchentlich viele alltagstaugliche Tipps für ein entspannteres Leben.